Johanneswerk-Mitarbeiterin hospitiert bei Vorstand Dr. Habenicht

Zwei spannende Tage im Chef-Büro

Blick in den eng getakteten Terminkalender: Antje Scherholz hat einmal am Schreibtisch des Vorstandsvorsitzenden Dr. Ingo Habenicht Platz genommen.

Mit „ganz viel Neugierde“ kam Antje Scherholz in die Zentrale. Zwei Tage hatte die Mitarbeiterin aus der Rhein-Klinik Bad Honnef jetzt Gelegenheit, den Vorstandsvorsitzen des Ev. Johanneswerks, Dr. Ingo Habenicht, durch seinen Alltag zu begleiten. Beide zogen – mit etwas unterschiedlichen Schwerpunkten – ein sehr  positives Resümee dieser Hospitation. Die Feststellung von Antje Scherholz, zwei anregende und bereichernde Tage erlebt zu haben, freute Dr. Habenicht. Sein Anliegen war, ihr Einblick in seinen vielfältigen Vorstands-Alltag zu ermöglichen.

Als sehr beeindruckend bezeichnete die Tanz- und Bewegungstherapeutin ihre Hospitationszeit beim Johanneswerk-Chef und ist immer noch überrascht, wie viele Themen und Informationen bei einer Person zusammenlaufen. „Das geht nur mit einer guten und straffen Organisation im Hintergrund“, meint  Antje Scherholz, die ihren Team-Kollegen über die vielfältigen Eindrücke berichten wird. Ihre Neugierde, stellt sie fest, habe sehr viel Nahrung bekommen.

Die Hospitation von Antje Scherholz war sozusagen ein Gegenbesuch. Dr. Habenicht hielt sich im Sommer vergangenen Jahres eine Woche in Bad Honnef auf und tauchte in den Alltag des Bereichs „Tagesklinik“ ein. Als dort im Team überlegt wurde, wer die angebotene Gegeneinladung stellvertretend annehmen solle, fiel die Wahl auf die Tanz- und Bewegungstherapeutin Scherholz.

„Ich bin hier als Stellvertreterin für die Tagesklinik und die Rhein-Klinik Bad Honnef unterwegs“, sagte sie. Das Vorstandsbüro hatte sie vorab über den Terminkalender an den zwei Tagen informiert: Besprechungen und Sitzungen in enger Taktung, Beginn bereits am frühen Morgen. Weitere Hinweise und Erläuterungen zur Art der Termine und deren Inhalte gab es dann direkt und zeitnah von Dr. Habenicht. Angesichts dieser Rahmenbedingungen war Antje Scherholz beeindruckt über die inhaltliche Tiefe der Gespräche und die Lebendigkeit des Dialogs. Dass auch das Menschliche bei diesen Begegnungen auf Arbeitsebene gepflegt wird, hat sie als sehr positiv wahrgenommen.

Wenn die Begleitung für Dr. Habenicht auch ungewöhnlich war – das große Interesse seiner Besucherin, ihre Rückmeldungen und Anmerkungen, haben ihm gut gefallen. „Ich hoffe, dass Frau Scherholz wichtige Eindrücke mitnimmt, was die ‚Zentrale‘ und ein Vorstand machen.“ Ebenso wie er bei seinen Hospitationen die Arbeit vor Ort kennenlernen kann, möchte Habenicht um Verständnis für die Hauptverwaltung und deren Tätigkeiten werben. Und er meint: „Es war sehr angenehm mit Frau Scherholz. Sie hat überhaupt nicht gestört und mir viele wichtige Rückmeldungen zu meiner Arbeit und mir gegeben.“

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