Rückblende: Vor 45 Jahren schließt sich die Stiftung Bethesda dem Johanneswerk an

Vom Kurhaus für Kinder zum Altenheim

Bethesda als Kinderkurheim und Altenheim (links im Bild), Foto: Bildarchiv Johanneswerk

Iim Februar 1971 beschloss der Vorstand des Ev. Johanneswerks, die Stiftung Bethesda in Bad Salzuflen als neues Mitglied aufzunehmen. Der Salzufler Pastor Werner Theopold hatte die Stiftung 1875 gegründet mit dem Ziel, in einem eigenen Haus Erholungskuren für kranke Kinder vor allem aus sozial schwachen Schichten durchzuführen.

Über viele Jahrzehnte diente die Stiftung diesem Zweck. Anfangs nahm sie tatsächlich überwiegend Kinder aus armen Familien auf; später kamen auch viele Kinder aus dem Ruhrgebiet, die wegen der Luftverschmutzung dort an chronischer Bronchitis oder Asthma litten. Als die Belegung mit Kindern zurückging, richtete die Stiftung in den 1960er Jahren bereits ein Gebäude als Altenheim ein. 1970 wurden die Kinderkuren ganz eingestellt und mit dem Anschluss an das Johanneswerk wandte die Stiftung Bethesda sich ganz der Altenhilfe zu. Die alten Häuser auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkurheims wurden abgerissen und an ihrer Stelle entstand ab 1974 das Altenzentrum Bethesda.

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