Karrierefrauen aus Bielefeld "zu Gast" beim Ev. Johanneswerk

Frauen in (der) Führung

Vera Wiehe (WEGE mbH, v.l.), Dr. Ingo Habenicht und Susanne Schweidtmann (Ev. Johanneswerk)

“Zu Gast”: Karrierefrauen aus ganz Bielefeld besuchten die WEGE mbH Veranstlatung beim Johanneswerk. Dort wurden sie von Vera Wiehe (WEGE mbH, v.l.), Dr. Ingo Habenicht und Susanne Schweidtmann (Ev. Johanneswerk) empfangen. Fotos: Johanneswerk.

Bielefeld (JW). Die Pflege ist weiblich. Und auch der Pflegeberuf wird an der Basis vorwiegend von Frauen ausgeübt. Doch in den obersten Führungsetagen sitzen vorwiegend Männer – so auch beim Ev. Johanneswerk. Im Rahmen der WEGE mbH Veranstaltungsreihe „zu Gast bei“ stellte Johanneswerk Personalchefin Dr. Susanne Schweidtmann am Mittwoch, 20. Juni, in der Kapelle auf dem Stiftsgelände alternative Wege der Personalentwicklung bei dem diakonischen Träger vor und wie damit mehr Frauen für eine obere Führungsposition ausgebildet und gewonnen werden können.

„Karrierefrauen sind Teil des guten Werks“: So lautete die Überschrift der Veranstaltung. Denn bei dem diakonischen Träger in Bielefeld finden sich auch immer mehr Frauen, die eine Führungsposition anstreben. Durch gezielte Maßnahmen, wie Trainee-Programme, die an den unterschiedlichen Stellen auf der Karriereleiter ansetzen, sollen auch gerade junge weibliche Nachwuchskräfte gefördert werden. Dabei gibt das Zertifikat „berufundfamilie“, mit dem das Unternehmen mehrfach als familienfreundlich ausgezeichnet wurde, für junge Nachwuchskräfte einen zusätzlichen Anreiz. „Wir sind mit unseren Maßnahmen aber noch lange nicht am Ziel“, sagte Susanne Schweidtmann.

Gezielte Förderung

Über ihren Weg in eine Führungsposition berichteten auch Malika Ferchichi, die im Juli die Hausleitung des Altenheims Marienstift in Sieker übernehmen wird, und Anja Zimmermann, die Geschäftsleiterin der Region Herford ist. Beide Frauen haben im Johanneswerk Karriere und dabei die unterschiedlichen Erfahrungen gemacht. Der größte Vorteil war für beide Frauen, dass sie auf ihrem Weg viel Freiraum für die persönliche Entwicklung, einen Mentor und viel Zeit bekommen haben. „Man muss bedenken, dass man am Ende immer mehr kann, als vorher gedacht“, sagte Anja Zimmermann.

Außer den Vorträgen gab es für die 35 weiblichen Besucher aus den verschiedensten Bielefelder Unternehmen noch eine Führung über das Stiftsgelände.

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