Interview: Anna Theresia Müller über ihr Praktikum im Johanneswerk

Die eigenen Ideen einbringen

Ein blonde Frau sitzt an einem Schreibtisch

Anna Theresia Müller absolviert ihr Praktikum in der Personalabteilung des Johanneswerks. Foto: Johanneswerk/Lena Knickmeier.

Bielefeld. Anna Theresia Müller ist 26 Jahre alt und studiert Psychologie im fünften Master-Semester mit dem Schwerpunkt Personal. Zurzeit absolviert die Bielefelderin ihr Praktikum in der Stabsabteilung Personalmanagement in der Johanneswerk-Zentrale in Bielefeld. Im Interview hat sie über ihre Erfahrungen und ihre Aufgaben im Johanneswerk gesprochen.

 

Warum hast du dich beim Johanneswerk beworben?
Anna Theresia: Ich befinde mich nun relativ am Ende meines Studiums. Ich habe sehr viel Theorie gelernt, möchte mein gesammeltes Wissen aber auch in der Praxis anwenden können und das Berufsleben besser kennenlernen. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach Praktikumsplätzen gemacht und bin dann in einem Jobportal auf die Stellenanzeige des Johanneswerks gestoßen. Im Karriere-Portal habe ich mich dann genauer über die Stelle informiert und mich einfach beworben.

Kanntest du das Johanneswerk vor deinem Praktikum?
Anna Theresia: Ich kannte das Logo von den beiden Altenheimen in meiner Heimatstadt Lemgo und natürlich das Stiftsgelände in Bielefeld. Ich wusste aber nicht, was das Johanneswerk konkret macht. Die Vielfältigkeit der Aufgaben und die Größe des Werks sind mir erst in meinem Praktikum klar geworden.

Was sind momentan deine Aufgaben in der Abteilung?
Anna Theresia: Ich bin momentan im Bewerbermanagement tätig: Ich stelle Stellenanzeigen in das Karriere-Portal ein, antworte Bewerberinnen und Bewerbern und formuliere mit einer Kollegin aus der Abteilung die Texte für neue Stellenanzeigen. Außerdem darf ich bei einer Reihe von Vorstellungsgesprächen dabei sein. Und ich werde aktiv mitarbeiten an der Entwicklung von Maßnahmen zu Umsetzung des audits ‚berufundfamilie‘.

Was gefällt dir im Johanneswerk besonders gut?
Anna Theresia: Besonders gut gefällt mir im Johanneswerk, dass ich sehr nette Kolleginnen und Kollegen habe, die mir viel zeigen. Mir wird viel erklärt und ich kann meine eigenen Ideen mit einbringen. Praktikanten können hier aktiv das Team unterstützen und lernen so was für die Zukunft. Das gefällt mir sehr gut.

Weißt du schon, was du nach deinem Studium machen möchtest und könntest du dir vorstellen auch in Zukunft bei einem kirchlichen Träger zu arbeiten?
Anna Theresia: Es soll beruflich auf jeden Fall in Richtung Personalentwicklung und -auswahl gehen. Auch jetzt im Praktikum stelle ich fest, dass ich mich in diesem Bereich sehr wohl fühle. Ich kann mir auch gut vorstellen, bei einem kirchlichen Träger zu arbeiten. Es müssen dort aber auch Stellen frei sein.

Was war bis jetzt dein schönstes Erlebnis im Johanneswerk?
Anna Theresia: Das schönste Erlebnis im Johanneswerk gab es für mich nicht. Mir wird aber immer das Seminar zum Thema Betriebliches Wiedereingliederungs-Management (BEM) von Ella Mazici in Erinnerung bleiben, bei dem ich als Teilnehmerin mitmachen durfte. Das war eine tolle und spannende Erfahrung.

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