Das Leben läuft nicht immer nach Plan. Wenn psychische Erkrankungen oder Suchterfahrungen den Alltag bestimmen, kann der Weg zurück in ein geregeltes Leben wie ein riesiger Berg wirken. Doch Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Mit der ambulanten Eingliederungshilfe des Johanneswerks in Herford unterstützen wir Sie genau dort, wo Sie uns brauchen – mitten im Leben, direkt in Ihrem vertrauten Alltag. Unser Ziel ist es, dass Sie Ihr Leben wieder selbstbestimmt nach Ihren eigenen Wünschen gestalten können.
Wir wissen, dass schon der Weg zur Unterstützung oft kompliziert wirkt. Wer zahlt was? Welche Formulare müssen ausgefüllt werden? Keine Sorge, wir lassen Sie nicht im Papierkram versinken. Da der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hier im Kreis die Kosten übernimmt, unterstützen wir Sie von Anfang an ganz unkompliziert bei der gesamten Antragstellung dort.
Gemeinsam schaffen wir wieder Struktur:
- Alltagsbegleitung: Wir unterstützen Sie bei Behördengängen und helfen beim Aufbau sozialer Kontakte.
- Sicherheit im Alltag: Wir trainieren gemeinsam lebenspraktische Fähigkeiten.
- Verlässlicher Rückhalt: In schwierigen Phasen fangen wir Sie auf und bieten Stabilität.
Unsere Hilfe passt sich dabei flexibel Ihrem Leben an – nicht umgekehrt. Oft findet unsere Unterstützung auch als direkte Anschlusshilfe statt, wenn Sie beispielsweise im Vorfeld eine ambulante psychiatrische Pflege (APP) erhalten haben.
Lassen Sie uns einfach reden. Ein Anruf oder eine kurze Mail genügt, wir nehmen uns Zeit für Sie und klären alle Fragen ganz in Ruhe.
- Individuelle Unterstützung in einer akuten Krise
- Entwicklung einer Tagesstruktur
- Training von Alltagsfertigkeiten
- Flexibel buchbare Leistungen
Kontakt
Leiterin ambulanter Dienst