Der Adler ist das Symbol des Evangelisten Johannes.  Er ist der Namensgeber des Ev. Johanneswerk e.V.Der Adler ist das Symbol des Evangelisten Johannes.  Er ist der Namensgeber des Ev. Johanneswerk e.V.Der Adler ist das Symbol des Evangelisten Johannes.  Er ist der Namensgeber des Ev. Johanneswerk e.V.Die Bibel: Biblische Texte sind wegweisend für diakonisches Handeln.A und O, Alpha und Omega sind der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und verweisen auf Gott, Anfang und Ende aller Dinge.A und O, Alpha und Omega sind der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und verweisen auf Gott, Anfang und Ende aller Dinge.Das Kreuz ist das Symbol für Jesus Christus.  Es erinnert an Leid und dessen Überwindung. Beides sind zentrale Themen helfenden Handelns in der Diakonie.
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Berufskolleg für Heilerziehungspflege zieht um
Fachschule des Johanneswerks bildet für Behindertenarbeit aus



Das Team, ganz vorne im Bild der Leiter der Fachschule Frank-Michael Eschert. Fotos: Frank Elschner
Bochum (JW). Das Bochumer Berufskolleg für Heilerziehungspflege ist umgezogen. Die Fachschule des Ev. Johanneswerks, die die Studierenden auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen vorbereitet, hat in den letzten Jahren ihr Bildungsangebot erweitert und das Lehrerteam aufgestockt. Jetzt wurden auch größere Räumlichkeiten notwendig. Das Berufskolleg nutzt nun gemeinsam mit den Altenbochumer Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ein ehemaliges, renoviertes Opel-Gebäude an der Dannenbaumstraße 63 in Bochum-Laer.

Das Ev. Johanneswerk gehört zu den größten Trägern der Behindertenarbeit in Nordrhein-Westfalen. Der diakonische Träger unterhält im Ruhrgebiet und im Märkischen Kreis elf Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. In den Werkstätten, Heil- und Pflegeheimen sowie Wohnheimen werden insgesamt 1.600 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen gefördert und betreut.

Das einzige Berufskolleg für Heilerziehungspflege in Bochum bildet seit über 25 Jahren aus. Angeboten werden staatlich anerkannte Ausbildungen zum Heilerziehungspfleger und Heilerziehungshelfer sowie die Fortbildung zur geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Dies sind Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, die pädagogische und pflegerische Kompetenzen integrieren.

Der Stundenplan umfasst das gesamte Spektrum der Behindertenarbeit im Hinblick auf ambulante und stationäre Wohnformen, die Betreuung und Assistenz von Menschen sämtlicher Altersstufen unter Berücksichtigung aller Arten von Behinderungen. 90 Schüler werden in drei Jahrgängen zu staatlich geprüften und anerkannten Heilerziehungspflegern ausgebildet, 45 Schüler an der Berufsfachschule für Heilerziehungshilfe in zwei Jahrgängen zu staatlich geprüften Heilerziehungshelfern.

Für die Ausbildung stehen vier Klassenräume zur Verfügung, eine Aula, welche regelmäßig zur Präsentation von Projekten der Studierenden genutzt wird, eine Küche mit vier vollständig ausgestatteten Arbeitsbereichen, ein EDV-Raum mit 30 komplett neu eingerichteten Arbeitsplätzen, ein großer Werkraum, ein großer und mehrere kleine Gruppenarbeitsräume und eine umfangreiche Fachbibliothek.

(JW)



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