Der Adler ist das Symbol des Evangelisten Johannes.  Er ist der Namensgeber des Ev. Johanneswerk e.V.Der Adler ist das Symbol des Evangelisten Johannes.  Er ist der Namensgeber des Ev. Johanneswerk e.V.Der Adler ist das Symbol des Evangelisten Johannes.  Er ist der Namensgeber des Ev. Johanneswerk e.V.Die Bibel: Biblische Texte sind wegweisend für diakonisches Handeln.A und O, Alpha und Omega sind der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und verweisen auf Gott, Anfang und Ende aller Dinge.A und O, Alpha und Omega sind der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und verweisen auf Gott, Anfang und Ende aller Dinge.Das Kreuz ist das Symbol für Jesus Christus.  Es erinnert an Leid und dessen Überwindung. Beides sind zentrale Themen helfenden Handelns in der Diakonie.
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Ausstellung
Tattoos – eine bleibende Erinnerung
Haus Nordpark sucht 100 Künstler für eine Ausstellung



100 Papprollen für 100 Künstler: Susanne Haber, Leiterin Straffälligenhilfe im Johanneswerk, zeigt die aufgestapelten Rollen, die jetzt an Künstler in der ganzen Welt verschickt werden. Foto: Christian Weische
Bielefeld (JW 03.02.2010). Ein kleiner Stern, ein rotes Herz oder ein riesiger Drache: „Für die Bewohner unserer Einrichtung gehören Tattoos einfach zum Leben“, sagt Eckhard Tarner, pädagogischer Leiter des Hauses Nordpark. Die soziale Rehabilitationseinrichtung des Ev. Johanneswerks bietet Männern und Frauen in Bielefeld nach der Entlassung aus dem Gefängnis voll- und teilstationäre Angebote.

Jetzt sucht das Haus Nordpark Künstler, die sich mit dem Körperkult unter dem Aspekt Straffälligkeit und Freiheit auseinandersetzen. Aus den Werken soll dann eine Ausstellung konzipiert werden. Die Künstler erhalten vom Haus Nordpark eine Rolle spezielles Zeichenpapier sowie eine Projektskizze. Im Moment stapeln sich daher im Haus Nordpark 100 Paketrollen. Der Versand hat begonnen und bis Ende Mai können die Arbeiten zurückgesendet werden. Auf einem Quadratmeter Papier haben die kreativen Köpfe Platz für Fotokollagen, Grafiken, Malereien oder Skizzen. „Wir schicken die Rollen in die ganze Welt. Mal schauen, was uns die Welt zurückschickt“, sagt Brita Grabenmeier vom Haus Nordpark.

Die farbigen Körperzierden sind mehr als ein modisches Accessoire. Sie sind unter die Haut gestochene Kunstwerke. Sie drücken Gefühle, Mahnungen und Beziehungen aus. Tattoos haben besonders bei Inhaftierten die Funktion von körperlicher Kommunikation. Tattoos zeigen, wer man ist oder wie lange man gesessen hat, sie erzählen manchmal sogar ganze Lebensgeschichten.

Für weitere Informationen und Anmeldung mailen Sie bitte Ihre Kontaktdaten per E-Mail an: brita.grabenmeier@johanneswerk.de. Anrufen können Sie im Haus Nordpark unter Tel.: 0521/603-71
(JOHANNESWERK)




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